Als sich bereits alle auf das Mittagessen freuten, ertönte um 11:20 Uhr erneut der Alarmgong. Sofort rückte der Hilfeleistungszug in das südliche Gewerbegebiet aus. Dort war ein Fahrradfahrer nach Verkehrsunfall unter dem PKW eingeklemmt.
Vor Ort wurde der bereits brennende PKW mit einem HD-Rohr gelöscht. Währendessen befreiten die Trupps vom HLF 16 und HLF 24 die eingeklemmte Person mittels Luftheber. Der Fahrer und die verletzte Person wurden vom DRK betreut.
Nach dem Mittagessen konnten Alle eine kleine Mittagspause einlegen und etwas entspannen. Doch mit der Mittagsruhe war bereits um 13:20 Uhr schluss! "Gartenhüttenbrand am Wingertsberg"! ELW 1, TLF 16/25 und HLF 24 rückten umgehend aus. Bei einem Lagerfeuer waren durch Einsatz von Brandbeschleunigern durch eine Verpuffung mehrere Personen verletzt worden und eine Gartenhütte begann zu brennen. Die Verletzten Personen wurden vom DRK versorgt, während die Jugendfeuerwehr mittels Leiterbock auf das Gelände gelangte um den Brand mit 4 D-Rohren zu löschen.
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Noch während die Fahrzeuge vom Gartenhüttenbrand nach Hause fuhren, kam die Meldung, dass im Gewerbegebiet Nord eine Person abgestürzt sei. Der DRK OV wurde als First-Responder nach dort entsandt. Leider befand sich der Verletzte auf einer Wechselbrücke, weshalb die Feuerwehr mit ELW 1, DLK, und HLF nachgefordert wurden. Mittels der DLK wurde die Verletzte Person von der Wechselbrücke gerettet.
Pünktlich um 15:30 Uhr konnten alle Teilnehmer eine kleine Stärkung in Form von Kaffee, Kakao und Kuchen zu sich nehmen. Aber wie im echten Leben auch, werden solche Entspannungsphasen immer öfter unterbrochen. So musste ein Teil der Jugendlichen zu einem Containerbrand in der Waldstraße ausrücken. Der Container wurde ganz nach Vorschrift mit einem C-Rohr unter Atemschutz gelöscht.
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Doch Zeit zum Abschalten gab es nicht! "Brandmelderalarm, Bauhof Dietzenbach"! So lautete die Alarmdurchsage gegen 16:40 Uhr.
Noch auf der Anfahrt kam die Meldung, dass ein Großraumcontainer brennen würde und das Feuer bereits auf eine Lagerhalle übergegriffen hätte. Sofort wurden unter Atemschutz 2 C-Rohre vorgenommen um die Halle zu schützen. Ein Trupp von der DLK nahm den Monitor vor um die brennende Halle zu löschen.
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Als alle Teilnehmer dachten, das war der üblich Großeinsatz zum Ende erfolgte folgende Alarmdurchsage, welche im realen Leben niemand gerne hören möchte: "Flugzeugabsturz in der Waldstraße, Flugzeug brennt, mehrere Verletzte"!
Mit ELW 1, TLF 16/25, DLK 23/12, HLF 16, HLF 24 und dem DRK ging es auf in die Waldstraße.
Angekommen mussten zuerst die brennenden Trümmer des Flugzeugs abgelöscht werden. Im angrenzenden Feld lagen verstreut ca. 11 Verletzte. Von der Drehleiter aus wurden diese geortet und dann gerettet. Das DRK richtete eine Verletztensammelstelle ein.
Nachdem diese Großschadenslage erfolgreich bewältigt wurde, konnten alle Teilnehmer nach Reinigung und Bestückung der Fahrzeuge erschöpft nach Hause gehen. An dieser Stelle ein großer Dank an die Kameraden vom Vorbereiter-Team und allen Helfern im Hintergrund.
Der Bericht aus der Offenbach Post: » Download [62 KB]
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